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MARATHONMANN.de ist eine Symbiose aus Lust an Technik  und Spaß am Sport. Mit Infos und Berichten aus den Bereichen Lauf- und Triathlontraining, Equipment, Fotografie sowie Hard- und Software für Läuferinnen und Läufer. Ausführlich, anschaulich, ausdauernd und unterhaltsam.

Wer mag, trifft mich persönlich auch bei Facebook, Twitter oder auf einer der Laufstrecken dieser Welt. Gegen nette Laufpartner/-innen ist natürlich auch nichts einzuwenden. Jogger und Läufer sind auch herzlich in die moderierte XING-GruppeLaufen im Bergischen Landeingeladen.

Die Rechte an Bildern und Texten liegen bei mir selbst, sofern nicht anders angegeben.

Wer das Feuer der Begeisterung entfachen will,
muß vor Überzeugung brennen.
(Ernst Ferstl)

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Generelles zum Thema  „Laufen“…

Laufen ist wirklich ein Alleskönner: Er steigert die Kondition, stärkt Immunsystem und Gelenke, und hebt die Stimmung. Rund eine Million Deutsche laufen regelmäßig. Laufen ist einfach: Es lässt sich überall einbauen, man benötigt nicht zwingend einen Partner, nur ein paar ordentliche Schuhe und etwas Sportkleidung.

Laufen stärkt das Herz-Kreislauf-System – schon 20 Minuten bringen den Stoffwechsel in Schwung. Kein Wunder, da 70 Prozent der gesamten Muskulatur bewegt werden. Neben der Ausdauer wird auch das Atemvolumen verbessert, das Immunsystem gestärkt und Stress abgebaut. Bei dieser Form der aktiven Entspannung hilft auch der regelmäßige Rythmus der Beine: Die Monotonie der Bewegung vesetzt Läufer in gleichsam meditative Zustände. Ein gutes Gefühl, das man auch ohne Schinderei erreichen kann.

Um Leistung geht es beim Laufen nur bedingt und auf Wunsch: Richtig ist das Tempo immer dann, wenn man sich wohl fühlt und am besten abschalten kann. Die Länge einer Laufeinheit richtet sich ebenfalls nach dem persönlichen Laufempfinden.

Wer mehr Ambitionen hat: Eine Studie des Läufermagazins Runner´s World zufolge sind 20 – 30 Kilometer pro Woche ideal, verteilt auf 3 bis 4 Läufe. Wer länger als eine Stunde läuft, erlebt außerdem eine Extraportion Stressabbau: Der Körper schüttet vermehrt Endorphine aus, die Anstrengung vergessen machen können.

Klingt gut, aber der Schweinehund ist stärker? Motivationspsychologische Tricks helfen: Realistische Ziele setzen (eine Laufeinheit pro Woche reicht für den Start doch völlig). Und soziale Kontrolle aufbauen: Mit Gruppe oder Partner läuft es sich oft leichter. Und gönnen Sie sich ein paar guter neuer Schuhe. Die wollen dann erstens bewegt werden, zweitens sind sie das wichtigste Utensil beim Laufen, um Gelenke und Knie zu schonen. Nur so haben die Gedanken bei einer Runde durchs Grün wirklich freien Lauf. Laufschuhe sollten bequem sein, festen Halt bieten, und eine stoßdämpfende Sohle haben. Am besten lässt man sich im Sportfachgeschäft beraten. Für die Wäsche gilt: Atmungsaktive Materialien machen das Laufen viel angenehmer. Als Faustregel gilt: Zu Beginn des Laufs sollte die Kleidung ruhig ein wenig zu kühl sein. Die Bewegung schafft schon nach wenigen hundert Metern den Ausgleich, so dass man beim Laufen eine Überhitzung durch zu viel Kleidung vermeidet.

Besonders empfehlenswert sind Laufkurse. Die Kosten für zertifizierte Kurse werden von Krankenkassen teils oder ganz übernommen, außerdem ist die Motivation viel höher. Profis geben Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene, individuelle Trainingspläne sind zugeschnitten auf persönliche Ziele. Beispielsweise „5 Kilometer Laufen“, 10 Kilometer, Halb- oder Marathon.

Genau so habe ich persönlich begonnen: 2008 mit dem Ziel, überhaupt 5 Kilometer laufend durchzuhalten. Mit dem Trainingserfolg (empfehlenswert: die Ausdauerschule von Laufsport bunert) kam der Spaß, weiteres Training, Kurse und Ziele folgten. Ich habe viele Kilos abgenommen, meine Ernährung optimiert, das Rauchen eingestellt, die Sitze hochgeklappt, und jetzt das Ziel Marathon und Triathlon. Laufen, Sport, möchte ich in meinem Leben nicht mehr missen – es ist enorm von Vorteil für Körper, Geist und Seele. Glaube, Gesundheit, Wille und Vertrauen – das sind die Bestandteile des Glücks auf der Langstrecke.

Und wenn sein(e) Ziel(e) erreicht hat, stellt man fest, dass das nur der Anfang war.

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