Yes We Ken

Zusammengefasst: Ein Besuch im Doob-Store in Düsseldorf. Dort dann 3D-Scan, Druck und die drängende Frage: Wie viel Nacktheit ist erlaubt? Viel Spaß beim Lesen ;-).

Ganz bestimmt ist das Phänomen von Pokémon im Sommer nicht an euch vorbeigegangen. Oder besser: Spieler, die den lieben langen Tag mit ihrem Smartphone süße Fantasie-Tierchen jagen. In der ganzen Zeit bin ich Ihnen begegnet. Auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause und selbst noch spät abends beim Laufen…

Kleine Monster

Je nachdem, wie der Tag dann tatsächlich war, habe ich die Spieler im Botanischen Garten oder auf dem Kirchplatz vor der Haustüre unterschiedlich wahrgenommen. Nach der akuten Flüchtlingskrise musste ich daran denken, dass es eine schöne Sache ist, wenn sich die Menschen Zeit für ein bisschen Ablenkung nehmen, und Freude im Leben nicht verlernen. Unter die von den Bildschirmen beleuchteten, konzentriert lächelnden Gesichter mischten sich außerdem jetzt häufiger dunklere Hauttöne. Die Spielerei erschien mir nicht nur als ein im Straßenbild sichtbares Massenphänomen, sondern trug auch sozial und kulturell verbindende Züge.

Waren Laune und Nachrichtenlage einmal schlechter (und das waren sie im vergangenen Sommer teilweise definitiv), ertappte ich mich dabei, die stumpfe und repetitive Daddelei auf den Handys um mich herum zu verabscheuen. Wie können die Menschen ihre Zeit nur mit so einem billigen Reiz-Reaktions-Modell vertändeln? Angesichts ernster Dinge und allgemein aufziehender Dunkelheit im Land.

Irgendwann in diesem Sommer, zwischen zwei Anschlägen freitags und sonntags, holte ich ein Kind vom Fussball ab. Es war vorbildlich verschmutzt, verschwitzt und begeistert. Sprudelte im Auto unentwegt über und erzählte vom Weg zur Tabellenspitze, dem nächsten Turnier und den Eskapaden seiner Mitstreiter. Am Esstisch atmete es noch den den heißgeliebten Burger ein, und fiel nicht viel später in einen zufriedenen Schlaf. Stille.

Kleines Glück

In solchen Momenten frage ich mich, was genau jetzt die Wirklichkeit sein soll. So viel ist sicher, das Thema sprengt wirklich, wirklich den Rahmen. Trotzdem soll die Frage nach dem Realitätsbegriff gestattet sein. Vermutlich ist es einfach das Ergebnis der subjektiven wahrgenommenen und später bewusst und unterbewusst verarbeiteten Eindrücke. Jedenfalls sind es nicht alleine die Katastrophen, sondern die vielen netten Momente und Begebenheiten voller Glück und Frieden und Überraschung und Schönheit und Zufriedenheit. So wie dieser Moment.

Einzeln und für sich genommen mögen sie nicht so spektakulär sein, wie die neuesten schlechten Nachrichten in der Welt draußen und im Briefkasten drinnen. Als Ganzes sind sie für unser eigenes Leben glücklicherweise viel wichtiger als der Rest. In Zeiten wie diesen kommt dieses Bewusstsein leider häufig zu kurz. Und nicht zuletzt, um mir das bewusst zu machen, erlaube ich mir das deshalb als längere Einleitung zum heutigen Beitrag. Es geht nämlich gar nicht um Pokémon, Krisen oder Fußball. Sondern um das kleine Glück. Das beschreibt die Sache eigentlich perfekt. Diesen Text hatte ich schon länger fertig, aber er lag lange Zeit in der Schublade herum. Der Blog bleibt mir weiter wichtig, und nach langer Pause geht es endlich weiter. Doch dazu später einmal mehr, jetzt zurück zum Glück.

Genau genommen habe ich diesen Text seit ungefähr Dezember 2015 im Sinn, wo ich zu Gast im gleichermaßen kuscheligen wie modernen DOOB-Store mitten in der Düsseldorfer Altstadt war.

Das ist DOOB

Die DOOB Group AG ist ein deutsches Unternehmen im Bereich der 3D-Technologie. Hauptsitz ist Düsseldorf, daneben gibt´s Filialen in Berlin, New York, Los Angeles und Tokyo. Spezialisiert ist das Unternehmen auf 3D-Scan, Visualisierung, Druck und Produktionen.

Sozusagen ein 360°-rund-um-Service, weil zu allem Überfluss auch die 3D-Software hausgemacht und patentiert ist. Der Anspruch und das Ergebnis ist hoch und halt echt High End. Im Ergebnis liefert DOOB zum Beispiel lebensechte, hochaufgelöste, farb- und detailgetreute 3D-Figuren, wie ich sie sonst noch nirgends gefunden habe.

Denn noch viel mehr als beim zweidimensionalen Druck gibt es große Unterschiede in der Fertigung und damit Endqualität. Wo sich auf dem Papier bei Laser, Tinte oder Thermosublimation schon aufgrund von Papier, Auflösung und Druckerpatrone qualitativ die Spreu vom Weizen trennt, ist das in der dritten Dimension nochmal eine ganz andere Sache. Natürlich druckt euch heutzutage auch der Elektromarkt um die Ecke ein 3D-Modell nicht als einfarbiges Filamentextrakt mit dem DIY-Drucker vom netten Hackerspace nebenan. Doch weil das eben nicht das Kerngeschäft des Marktes ist, bleibt es bei technischer Schonkost in Scan und Druck. Das Modell sieht dann eben ein bisschen schwammig und eckig aus. Ja, kann man erkennen, ganz nett, aber so richtig vom Hocker reißt es einen nicht.

Anders die Spezialisten von DOOB: Immer die neueste Hardware am Start, und permanent darauf erpicht, die Technik weiter zu verbessern. Ihr kennt das vielleicht: Das Technik-Karussel dreht sich mit steigender Geschwindigkeit weiter. Innovationen im Bereich des 3D-Drucks stiefeln mit noch größeren Schritten durch die Gegend, was die Firmen in dem Segment natürlich auch finanziell fordert. Wo der Elektrodiscounter es also dann einfach mal bei der Lösung aus dem Vorjahr belässt, investiert DOOB regelmäßig in verbesserte Technik. Ein einziger 3D-Drucker für das verwendete Verfahren mit Gips und Harz kostet bis zu 100.000 Euro. Wer sich für die Entwicklung von 3D Scan und Druck interessiert, dem lege ich www.all3dp.com an´s Herz, ein Projekt vom geschätzten @AnatolLocker.

Antonia und Fabrizio (Foto oben links, direkt daneben die Fotografin und 3D-Artist Maren, von der ihr gleich unten mehr lest ) aus dem Ddorfer Flagship-Store weisen mich von sich aus darauf hin: Die im Laden ausgestellten und ausnahmslos wunderschönen Figuren entstammen teilweise unterschiedlicher Generationen der Produktion. Ehrlich gesagt, mir wäre das nicht aufgefallen, so nahezu perfekt finde ich sie alle. Den Mann mit Hund, das strahlende Brautpaar oder gleich die ganze Mannschaft von Fortuna Düsseldorf. Nur erwarte ich die ganze Zeit, dass sie vor mir lebendig werden, sich bewegen und mit mir sprechen, so atemberaubend echt wirken sie.

Besagte Pokémon machen das auf digitale Weise. Zumindest bewegen sie sich auf den Bildschirmen, machen Faxen und geben niedliche synthetische Laute von sich. Trotzdem sind sie weit weniger real als diese Figuren, die sich vor meiner Nase in verschiedensten Größen aufreihen. Nur im Showroom irritieren dabei die unterschiedlichen Dimensionen im faszinierenden Durcheinander der Ausstellung. Da steht ein riesenhafter Feuerwehrmann in voller Montur neben dem deutlich kleineren Bodybuilder, der wiederum von Enkel und Opa überragt wird.

Spaßeshalber stelle ich meine eigene Figur für ein Foto dazwischen. Die nur Unterwäsche trägt. Kurz blitzt inmitten meiner Begeisterung der Gedanke auf, dass sich das nicht gehört. Dabei habe ich mir (und das nette Team von DOOB) diese Frage schon längst beantwortet: Wie nackt darf man sein?

Wie nackt darf man sein?

Zur Beantwortung dieser überaus dringenden und wichtigen Frage möchte ich ein wenig ausholen (als würde ich das nicht schon die ganze Zeit tun). Am besten kehre ich wieder zum Anfang des Teils der Geschichte zurück, als ich das erste Mal im Dezember vor dem Laden von DOOB in Düsseldorf stand.

Ich erinnere mich genau, es war ein kalter Abend. Das Riesenrad war am Rathausufer aufgebaut, es wurde wieder mal spät im Büro, und ich musste mich sputen, um pünktlich zum Termin zu kommen.

Tatsächlich macht man nämlich für den 3D-Scan einen Termin, sehr bequem per Web. Der eigentliche Scan dauert zwar nur einen Sekundenbruchteil, aber erstens weiss dann der Laden und man selbst, woran man zeitlich ist, zweites sollte man etwas Zeit vor die Vorbereitung und das Vor- und Nachgespräch einplanen.

An dem Abend habe ich erstaunt und atemlos festgestellt, dass die Strecke im Laufschritt zwischen Hafen (also noch hinter dem Medienhafen) und Altstadt rund 12 Minuten beträgt. In letzter Millisekunde schaffte ich es trotzdem pünktlich in wider Erwarten leeren Laden.

#DOOB3D

Hochwertig und reduziert die Einrichtung: Schwarz glänzender Marmorboden, weiße Deko, mittendrin jede Menge Figuren. Und Maren, beim Erstbesuch hinterm Tresen, vorm Logo und mit voller Konzentration auf mich als Kunde. Wir kommen in´s Gespräch, natürlich habe ich die Kamera(s) mitgebracht. Ich möchte Bilder machen, viele, und am besten über Alles schreiben (wie gesagt, der Artikel ist von langer Hand geplant). Weil ich nun mal Läufer bin, Laufen was sehr Körperliches ist, und ich da zum 3D-Druck die Schnittmenge sehe.

Die Zeit läuft, also gehen wir gemeinsam ins Untergeschoss. Hier befindet sich der eigentliche Scanner, eine riesige weisse Halbkugel mit einer Matrix an Kameras. Das gefällt mir. Fotos davon würden auch der Konkurrenz von DOOB gut gefallen, so dass am Ende das einzige Foto, was ich aus diesem Photodome™ habe, von mir selbst stammt. Maren ist aber vom Fach und selbst Fotografin aus Leidenschaft (bzw. Krefeld). Die Chemie zwischen uns stimmt auf Anhieb. Nicht nur, weil sie sich erbarmt, und mich zu Liegestütz und Sit-ups auf dem jetzt gnadenlos schimmernden (und kühlen) Fußboden motiviert (aufgepumpte Muskulatur sieht besser aus). Nein, sie fotografiert dabei. Mit meinem mitgebrachten besten Pferd im Stall, der Sony A7 (Bilder folgen bei Gelegenheit, schwirren scheinbar noch auf einer anderen Speicherkarte herum).

Eine spannende Form des Kontrollverlustes, weil ich so eine Situation doch noch nicht hatte, (auch wenn das wiederum was hatte). Vorab geht man die Sache ja im Kopf mal lieber kurz durch. Versteht mich nicht falsch: Das war einfach total nett, professionell, ungezwungen und gleichzeitig intim und sehr… ego-zentriert. Man steht für einen Moment so sehr im Mittelpunkt. Nicht unangenehm, im Gegenteil, doch das muss man zulassen können. Vermutlich traf mich das situativ deswegen so überraschend, da ich mich einerseits schon zu sehr an die Servicewüste Deutschland gewöhnt habe, andererseits mittlerweile einfach zu viel online mache. Zugegeben, auch das gibt mir wieder zu denken.

Für euch vermutlich wesentlich interessanter war der Umstand, das kleine Warm-Up bereits nur noch in Unterwäsche durchzuführen. Glücklicherweise hatte ich mir wenigstens das vorher überlegt. Und es vorher vorsichtig angesprochen (jede Schüchternheit oder Sorge im Vorfeld ist hier fehl am Platze, dazu gleich mehr).

Yes We Ken

Vater des Gedanken war im Vorfeld eine notwendige Festlegung: Die Figur ist ja irgendwie einmalig, also was nehmen? Den Business-Anzug? Das Läufer-Dress? Die Motorrad-Suite? Den Freizeit-Look? Boss, Brooks, Skins, Hein Gericke oder gar G-Star? So müssen sich Frauen fühlen. Wo mir als Mann das Leben sonst zweifelsfrei die situativ passende Kleidung vorgibt, hat mich diese neue Freiheit fertiggemacht. Stuck state galore.

Was lag also näher als der Gedanke, quasi in des Kaisers neuen Kleidern vor die Kamera zu treten, um anschließend verschiedener Ken-Puppen (ihr wisst schon, der Ken von Barbie und Ken) die Kleidung vom Leib zu reissen. Den gibt´s in verschiedenen Looks. Mit 13,5 cm (handelsüblicher Ken) und 15 cm (meine Figur, zweitkleinste Größe, 165 €, maximal sind regulär 35 cm zu 575 € drin, größere Sonderanfertigungen nach Absprache und in stückweiser Fertigung, die später zur Gesamtfigur zusammengesetzt wird, aber das führt jetzt schon wieder zu weit) sollte das zu machen sein.

Dazu zwei Dinge: DOOB hätte meine Figur auch problemlos in 13,5 cm gedruckt. Dann würden die Sachen zwar nicht zu locker sitzen, aber die nötige Vorsicht muss man beim Anziehen trotzdem walten lassen. Die Figur ist zwar mittels Harz verstärkt, möchte sonst prinzipiell jedoch kinetisch möglichst in Frieden gelassen werden. Außerdem hatte die Idee bereits ein anderer Kunde. Ein Japaner, nur dass er sich die Kleider auf die Puppe maßschneidern ließ.

„Nackt“ ist oben natürlich auch nur eine Metapher. Das hätte ich nicht gewagt. Also vorher. Ich bin nicht prüde, aber in den Planung gab es bei mir Grenzen. Moralisch hat meine Mutter gute Arbeit geleistet, auch wenn sie das mit den Figuren jetzt nicht versteht („das ist doch nur für Leute, die sich gerne sehen“). Jedenfalls sind andere Menschen ab Werk wohl etwas freizügiger im Wunsch, sich komplett entblößt ablichten und auszudrucken. Das ist grundsätzlich wohl auch kein Problem, wenn gewisse künstlerische Aspekte erfüllt werden. Das Vorgespräch  im Studio ist die ideale Gelegenheit, die genaue Gestaltung das zwischen dem Modell und dem DOOB Customer Specialist auszuloten. Was nicht geht: Eine spätere Nachbearbeitung zugunsten des eigenen Figürchens. Die Proportionen bleiben also, wie sie sind.

Warning: Not safe for work!

Achtung, Hinweis: Dieser folgende Abschnitt ist jetzt not safe for work. Teile der kommenden Schilderungen könnten euch verunsichern – und damit meine ich weniger die Frauen. Denn Frauen sind in der späteren dreidimensionalen Darstellung auch in expliziter Pose wenig schwierig. Problematisch sind die Männer. Weil die Wahrheit ist: Das beste Stück an der Figur kann im Zweifel produktionsbedingt zu leicht abbrechen. Zumindest bei den Standardgrößen (der Figur, wobei…). Wer nicht nur innerlich erregt vor die Kamera tritt, sieht also im Regal schnell aus wie eine antike Skulptur.

Pärchen lösen das Problem auf ihre Weise: Es gibt durchaus Anfragen zum Scan caught in the act. Ich kann mir denken, dass das Problem dann sozusagen verschwindet. Vermutlich aber auch die Figur auf dem Regal, wenn Mutti zum Besuch kommt. Mal abgesehen davon, was DOOB wohl dazu sagt. Beim Gespräch haben wir jedenfalls alle geschmunzelt, und uns unseren Teil gedacht. Aber keiner hat noch was gesagt. Verdammt! Wenn ich tippen müsste: Das mit der Kunst.

Meine Figur reicht mir so, wie sie ist. Nackt, aber mit Hose (Pierre Carin, nur der Vollständigkeit halber). Genau genommen geht es mir gar nicht um sie. Von Anfang an interessierte mich die Erfahrung. DOOB war mir im Bereich des 3D-Drucks schon länger ein Begriff, weil sie mit der Güte ihrer Produktion Maßstäbe gesetzt haben. Leute, die „High End“ nicht nur behaupten, sondern auch leisten. Was in einem so jungen und agilen Marktsegment untypisch ist. Mich interessierte der Laden, die Leute, der Service, das Ergebnis. Und ich habe eine Menge mitgenommen, was es wert war, zu erzählen. Am Ende kann man nicht alles aufschreiben. Es zu lesen, ist nur der halbe Spaß. Wenn ihr das nächste Mal in Düsseldorf seit, schaut doch mal vorbei. Bei Interesse für das Thema lohnt es sich schon, die Türe in der Liefergasse 1a zu öffnen.

Ach ja, vielleicht schreibe ich euch noch, dass ich meine Figur erst Ende September letzten Jahres, rund neun Monate später abgeholt habe. Fertig war sie überpünktlich Mitte Januar. Wie gesagt, so wichtig ich mir als Ausstellungsstück überhaupt nicht (gutmütig wie ich bin, glaube ich ja sofort an das Gute im Menschen und die Güte der Fertigungstechnik, wenn ich sie das erste Mal sehe – also hat mich nicht nur Maren, sondern auch der erste Besuch im Laden vollends geflasht). Bestimmt haben mich auch die anderen Dinge auf dieser Welt eine Weile gefangengenommen. Gute Zeiten, schlechte Zeiten – ihr kennt das.

Jedenfalls klingelte Anfang September mein Telefon, DOOB war dran. Meine Figur sei zwar schön anzusehen, vermisse aber ihr Original, strahlte mich Maren durch den Hörer an. Unter uns: Spätestens seit dem Frühling hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ihre Visitenkarte und der Flyer lagen neben meinem Haustürschüssel, täglich fiel der Blick darauf. Vermutlich einfach Belohnungsaufschub. Jedenfalls kam der Sommer, woraufhin weder das schlechte Gewissen noch die Visitenkarte von meiner Seite wichen. Nichts ist so dauerhaft wie ein Provisorium.

Bei der Abholung dann erneut großes Hallo: Noch schnell eine Flasche Sekt als Dankeschön besorgt, begrüßen mich die neuen Gesichter Antonia und Fabrizio im Ladenlokal. Genauso nett und kommunikativ wie die Kollegen. Dabei sind die weiteren Aufnahmen hier im Bericht entstanden, während zwischendurch auch noch der Besitzer reinschneit, und wir uns über den herrlich richtig geplanten Ausbau der Kommunikation von DOOB in Social Networks unterhalten.

Tipp: Doob freut sich, wenn die Eigner in Lebensgröße und gleichen Look zusammen mit ihrer Figur in Szene setzen. Bei Gefallen wandert ihr dann schwuppdiwupp als Testimonial auf das doobige Digital-Signage System bzw. Social Media des Stores. So könnt ihr dann im Doppelpack und digital den lieben langen Tag die Leute auch in der Altstadt anlächeln (und die Pokemon Go-Spieler, aber angesichts des Verlaufs dieses Suchfbegriffs in Google Trends sehe ich da eher schwarz).

3Dankeschön

Erlaubt mir abschließend den Hinweis, dass ich meine Figur regulär bei DOOB gekauft habe. Dieser Beitrag ist keine bezahlte Werbung, sondern rein privater Natur. Entsprungen aus der Faszination an bild- und formgebenden Verfahren und der körperlichen Seite des Laufsports, nur eben einmal aus einer anderen Perspektive. Und zur Würdigung eben solcher Momente von Glück, Freude und Überraschung, die angesichts unseres Alltags oft zu kurz kommen. Halt das kleine Glück. Yes We Ken, DOOB, 3Dankeschön!

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