Schlüsselerlebnisse auf Norderney

#tentporn
Seit Anfang der Woche bin ich wieder im Büro. Hinter mir liegen die Sommerferien. Und fast jeder Kollege, den ich auf den Fluren treffe, spricht mich drauf an. Dabei war der Urlaub diesmal weder spektakulär noch sozial-medial . Also mal so gar nicht. Nicht direkt.

Der kleine Familienurlaub im Freizeitpark und auf dem Zeltplatz einer Nordseeinsel war heuer einfach zum Genießen. Über Neuigkeiten aus dem Heidepark und der Jugendherberge auf Norderney sollen ruhig die hiesigen Pressestellen berichten. Selbst das geniale Bilderbuchwetter  änderte nichts. Nicht direkt. Geplant war ein reiner Urlaub zum raus- und runterkommen…

Runterkommen

Ausschließlich auf den Fahrrädern pflügten wir sodann durch die Dünen, das komplette Reisegepäck im Rucksack, auf dem Gepäckträger, der Mittelstange und am Lenker. Nur das Nötigste war schon schwer genug, und der Fotorucksack verzichtbar. Zwar machte das Handy am Ende ein paar passable Fotos, doch bei der Veröffentlichung bin ich aus qualitativen Gründen bei so was eigen. Content is king, buit quality is queen. Was sollen die Leute angesichts  von Handyfotos denken? Muss also nicht sein. Dachte ich, bis es auf dem Büroflur losging.

Auf die mitfühlenden Fragen der Kollegen hin erzähle ich stets die gleiche Geschichte. Sandgestrahlt durch zig Durchläufe verdichtet sie sich dabei auf die folgende, naja, Essenz.

Es beginnt alles mit harmlosen Erkundigung, ob denn der Schlüssel wieder aufgetaucht sei? Ja, ist er. Gott sei Dank. Denn der Schlüsselbund, das ist doch der wahre Bund für´s Leben. Mit vielen Ringen. Und sehr, sehr vielen Schlüsseln.

Dummerweise bin ich bis gerade eben dem interkollegialen Tipp von Thorsten, unserem Datenschützer, noch nicht gefolgt, das Schlüsselbundpfund aufzuteilen. Einzeln jeweils für dienstliche und private Belange. Das würde bei Verlust den Schaden verkleinern. Außerdem wäre so die Work Life-Balance konkret in der Hosentasche spürbar.

Wegkommen

Zuletzt gesehen wurde der Bund an der Küste, am Deich. Wo ich in der sengenden Sonne von Norddeich die Fahrräder losgeschlossen habe, weil es wenige Minuten später auf die Fähre ging. In aller Eile, muss ich dazu sagen, da die Fähre nun mal nur stündlich fährt. Eile (und zwanzig Kilo Marschgepäck) sind ein schlechter Berater.

Den Hosentaschen meiner Shorts mache ich keinen Vorwurf. Zu klein der Schnitt, zu steil der Deich: Auf 45 Grad Gefälle bettete ich meine vier Buchstaben bei gefühlt 45 Grad im Schatten. Letzte Momente des Beisammenseins, bevor es mit dem Birdy Richtung Ferry ging.

Erst am Abend bemerkte ich den Verlust. Weder fanden ihn der Herbergsvater noch ich bei der langen abendlichen Fahrt über das Eiland. Gut vier Kilometer einfache Strecke vom Zeltplatz am Dünensender bis zum Hafen.Richtig idyllisch. Nur richtig genießen kann man das in dieser Situation nicht, schon der Blick schweift dafür viel zu hektisch herum. Eine Tragödie. Weil das wesentliche Merkmal der Tragödie die Unausweichlichkeit des Scheiterns ist. Wo kein Schlüssel herumliegt, kann man schließlich auch keinen finden.

Die Suche lief nur bis zum Hafen. Mir war klar, dass der Schlüssel auch noch auf dem Festland liegen konnte, nur kommt man da halt nicht so einfach hin. Uns trennten das Watt, zwei Stunden reine Fahrzeit,ein hungriger Magen und 30 Euro für die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre.

Wegkommen (II)

Und genau da lag Problem Nummer zwei: das Geld. Vor der Ankunft auf Norderney waren wir noch woanders, und haben eine Zwischenübernachtung in Bremen genossen. Am nächsten Morgen schnell noch den Wagen vollgetankt und ein Eis an der Tankstelle gekauft. Insofern erwähnenswert, als dass Volltanken Glück im Unglück war und das Eis eigentlich untypisch. Ich glaube, es hat mich abgelenkt. Jedenfalls habe sich meine EC-Karte und ich beim Bezahlvorgang das letzte Mal gesehen. Nicht weg, aber halt woanders.

Die Fähre konnte ich noch aus den kümmerlichen Restbeständen im Portemonnaie bezahlen. Blieben 50 Euro für die restlichen Tage auf Norderney. Die Rückfährfahrt zum Glück schon mitbezahlt, und den Zeltplatz in der Jugendherberge mit Vollverpflegung gebucht. Die restlichen Ausgaben konnten sich also auf Kaltegetränkeautomat, Eisdiele und Strandbude beschränken.

Schon Detlev von Liliencron (1883) wusste: „Von der Nordsee, der Mordsee, Vom Festland geschieden, Liegen die friesischen Inseln im Frieden. Und Zeugen weltenvernichtender Wut, Taucht Hallig auf Hallig aus fliegender Flut“. So vie zur Ebbe in der Reisekasse.

Übrigens, so eine EC-Karte kann man zwar telefonisch per 116 166 sperren, wird dabei aber freundlicherweise drauf hingewiesen, bitte bei der Polizei noch das persönlich das per Unterschrift autorisierte Lastschriftverfahren zu sperren, Stichwort KUNO. Wer sich dann noch das Merkblatt dazu durchliest, wird darauf aufmerksam gemacht, dass nicht alle Händler an dem Sperrverfahren teilnehmen, und man bitte auch in Zukunft sicherheitshalber seine Kontobewegungen im Blick behält. Nur für alle Fälle. Und dann denkt man sich: Es wird Zeit für modernere Payment-Lösungen.

In meiner aktuellen Situation wurde es nach dem Telefonat mit dem Bankberater zwecks Bestellung einer neuen EC-Karte erst einmal Zeit für einen Besuch der idyllischen Polizeidienststelle in Norderney, was den Urlaub tatsächlich bereichert hat. Draußen stand das Faltrad ohne Schloß, ohne Schlüssel, ohne nennenswertes Diebstahlrisiko. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wenigstens hier hatte ich Glück – die Insulaner verlassen sich darauf aber selbst im größten Velo-Gewühl augenscheinlich nicht.

Weisse Düne Norderney

Rauskommen

Überhaupt, das Birdy: Ein Faltrad ist klein und wendig. Es passt locker in den Kofferraum, und kann selbst in der Bahn als Handgepäck mitgeführt werden. Wie immer gilt: Nichts geht über Qualität beim Material. Daher habe ich mich in diesem Fall mal für das Modell des deutschen Fahrradherstellers Riese und Müller entschieden. Optisch macht es durch seine Konstruktion mit geschobener Schwinge (wie beim Motorrad), Vollfederung und scharnierlosen Rahmen (dafür die vordere und hintere Schwinge als Faltpunkte) eine gute Figur. Das gibt´s bei Brompton, Dahon und Tern einfach nicht. Gehobene Ausstattung bei den Komponenten wie Antrieb, Schaltung, Bremse und Materialien schon. Alle sind sie wieselflink und wendig.

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Die Jugendherberge war das im Prinzip auch, weil sie über die Sache mit der Barzahlung vor Ort hinwegsah. Den letzten Versuch in Sachen Liquidität liquidierte das Gültigkeitsdatum meiner Kreditkarte. seit 3 Tagen abgelaufen. Plötzlich kam ich mir vor wie ein vom Schicksal verfolgter Baron Münchhausen, was im krassen Gegensatz zu der lachenden Urlaubsidylle mit Sonne, Sand und Strand stand.

Erleichtert über das Entgegenkommen erkundigte sich der Surferboy am Counter am Ende nur schnell noch nach meiner Herbergswerkmitgliedschaftskarte. Denn Voraussetzung für die Nutzung des Angebotes von Jugendherbergen ist nun mal die Mitgliedschaft im Jugend Herberswerk. Lohnenswerter Kostenpunkt weniger als 25 Euro pro Jahr,was sich bereits nach einmaliger Nutzung im Jahr bezahlt macht. Die Konditionen im Detail findet ihr auf der offiziellen Seite der Jugendherbergen.

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Reinkommen

Die gute Nachricht diesmal: Diese Karte habe ich nicht verloren. Die schlechte Nachricht: Ich habe sie bislang gar nicht besessen. Damals beim Syltlauf war ich auch beim JHW zu Gast, nur hat sich seinerzeit niemand nach der Mitgliedschaft erkundigt, worauf ich es beruhen ließ. Anders die JHB in Norderney, die nun konkret danach verlangt. Gerüchte halber soll es eigentlich gerade bei geringer Auslastung grundsätzlich und spontan auch ohne gehen, nur ist meine Verhandlungsposition heute wirklich nicht mehr die allerbeste.

Am Empfang murmele ich auf die Frage nach der Karte jedenfalls etwas von „nicht bei mir“ und „sie finden mich doch bestimmt im Computer“. Womit der Fall beim Check-In erst mal erledigt war, mir allerdings versprochen wurde, das anhand des Geburtsdatums zu verifizieren, und mich bei Fragen noch mal anzusprechen.

Anschließend telefonierte ich auf dem unweit mitten in den Dünen liegenden Zeltplatzes umgehend mit besagtem Servicetelefon des JHW. Shut up and take my money: Die Website brachte mich auf dem Handy mangels Flashplayer nicht weiter, weil das Herbergswerk hier nicht responsive denkt bzw. designed. Dafür nahm die nette Dame fernmündlich alle Daten auf, Antrag dann per Post, Zahlung auf Rechnung. Interessent, aber noch kein Mitglied. Ob das gutgeht? Nicht direkt.

Trotz des raschen und entschlossenen Handels sagte der Computer nein. Das Schicksal ereilt mich nach dem empfehlenswerten Frühstück inmitten der idyllischen Dünen. Eine Unterschrift und 11,50 Euro Halbjahresbeitrag klärten die Sache, besiegelten die Mitgliedschaft und verkleinerten die Reisekasse um weitere 20 Prozent.

Die nächsten Tage verbrachten wir mit einem wunderschönen Zelturlaub, dessen Verlauf jetzt gar nicht mal sonderlich erwähnenswert ist. #tentoporn. In der erholsamen, schroffen, weißen und blaue Weite der salzigen Nordseelandschaft, in der sich das Gras trotzig in die Dünen krallt und der Wind so mächtig bläst, dass man die pralle Sonne erst viel später spürt. Im Einklang mit dem Rhythmus der Natur, den Gezeiten und der Suche nach Schatten, weil das Wetter glücklicherweise überragend war

Dünensender Dünen Naturschutz Nordseeinsel Sonnenaufgang

Unterkommen

Lediglich mit Ausnahme des nächtlichen Unwetters in der ersten Nacht. Inklusive Unwetter, Starkregen und mehreren kontinuierlich aufeinanderfolgender Gewitterfronten mit Blitz und Donner, dass die Augen schmerzten und Ohren klingelten. Ein Stresstest für das preiswerte Zelt von Decathlon, das sich zu meiner Überraschung überragend bewährte.

Und überhaupt, die Naturgewalten im Zelt erleben: Etwas ganz anderes, als im Haus hinter der Glasscheibe zu stehen. Alleine diese Akustik! Das viele dutzend Kilometer hörbare Grollen des Schalls, das Konzert der Tropfen auf der Zeltplane, die Sekunden zwischen Blitz und Donner, das Bangen angesichts von immer wieder über uns hinwegrollenden Gewitterwellen, verbunden mit dem wütenden Zerren des Windes am Zelt. Ein elementares Erlebnis.

Meinem kleinen Sohn war die Sache nicht ganz geheuer. Allerdings ließ es sich sehr gut mit Informationen zu Gewittern und Kugelblitzen ablenken. Beruhigend wirkten auch Informationen über die Funktionsweise eines faradayschen Käfigs in Verbindung mit den Materialeigenschaften der Fiberglasstäbe, die unser kleines Heim und den weiten Himmel voneinander trennten. Beunruhigend nur die Tatsache, die Fahrräder direkt am Kopfende vor dem Zelteingang zusammengefaltet zu haben. Bei diesem Blitzgewitter sorgt das für ein gewisses Unbehagen, selbst wenn im letzten Jahr bei mehr als einer halben Millionen Blitzeinschlägen nicht ein Toter in Deutschland zu beklagen war.

Jedenfalls überlebten wir die Sache problemlos, während in der Nacht die Welt für die Jugendgruppe des Deutschen Roten Kreuzes gegenüber in ihren weißen Großraumzelten unterging: Undicht, Zeltriss, Umzug in die Blockhütte. Am nächsten Morgen hatten wir uns beim Frühstück viel zu erzählen, während die Sonne schon wieder (und dann dauerhaft) lachte.

Beim Timing des Wetters hatten wir Glück: Pünktlich zum Verlassen der Insel zogen wieder spektakuläre Unwetter auf. Trotz Gepäck und kurzer Beine gaben wir auf den Fahrrädern Richtung Fähre Vollgas. Doch egal, wie schnell man fährt: Dem ostfriesischen Griff nach der Kurtaxe entgeht man nicht so einfach. Nach dem Scan der obligatorischen Norderney-Besucherkarte stellte der Fährmann am Gate in leicht anklagenden, leicht fragenden Ton fest, dass ich sie noch nicht bezahlt hätte? Das Schlüsselwort ist dabei das „noch“. Die Antwort darauf die letzten 10 Euro aus der Brieftasche.

Ich kenne Menschen, die aus Protest über diese Zwangsabgabe die Nordseeküste konsequent meiden. Dazu zähle ich zwar nicht, reiße mich aber auch nicht um die proaktive Bezahlung im Kurhaus. Zumal wir die paar Tage ausschließlich in der Natur verbrachten. Finanziell ist das zwar kein Schiffbruch, als ausgleichende Gerechtigkeit sollte aber jeder Friese beim Besuch von Nordrhein-Westfalen vielleicht auch eine Tourismusabgabe zahlen müssen.

Nach der Nachzahlung der Kurtaxe war endgültig Ebbe in der Reisekasse, aber immerhin Flut im Wattenmeer, woraufhin wir in gut 45 Minuten wieder an Land gelangten.

Good Bye Norderney

Wiederbekommen

Natürlich suchte ich auch hier jeden Meter am Anleger nach dem Schlüssel ab. Norderney selbst und der Kreis Norden haben beide ein gut organisiertes Fundbüro, letzteres sogar mit Onlineverzeichnis der Fundstücke. Bei beiden zwischenzeitlich Fehlanzeige, dito bei den Schaltern der Fährerei. Argwöhnisch beobachte ich selbst die Möwen.

Der Weg führte dann schlussletztlich doch straight zum Deichrestaurant. Das Gefühl, als der Herr hinterm Tresen auf meine Frage nach dem Schlüssel nickte, und in die Schublade griff, werde ich so schnell nicht vergessen. Welche Erleichterung.

Am Schlüssel befindet sich ein Anhänger aus Filz. Aus der Firma. In Corporate-Identity Grün, mit Logo und dem prophetisch anmutenden Adjektiv „angekommen“. Angesichts dieses Merkmals hatte ich mir gute Chancen ausgerechnet, dass der Schlüssel vom ehrlichen Finder wohlmöglich direkt in die Firma geschickt wird. Ohne Umweg beim Fundbüro, was für Zusendung, Registrierung, Eigentumsnachweis, Auslösung und Versand zusätzliche Zeit benötigt.

Die direkte Abgabe unweit des Fundorts war in dem Fall natürlich der Königsweg. Womit ich allerdings nicht gerechnet habe, waren soziale Medien. Wirklich sehr soziale Medien.

Zu Beginn des Wochenendes ging der Urlaub mit diesem Happy End zunächst zu Ende. Der Sprit hat bis nach Hause gereicht, die neue EC-Karte lag wenige Tage später im Briefkasten. Und mein geliebter Schlüsselbund und ich waren wieder ein Paar.

Über Facebook erreichte mich am Samstagabend die Nachricht von zwei Kollegen. Jemand hat das Foto eines Schlüssels auf der Facebook-Seite unseres Unternehmens gepostet. Gut sichtbar die Nummern auf den RFID-Chips, die wir für den Zugang und die Zeiterfassung nutzen. Darüber könnte man doch den Inhaber vielleicht identifizieren?

Ich schmunzelte, war aber gleichzeitig durch das Gedränge bei den Kölner Lichtern abgelenkt. Zur Feier des Tages habe ich dem Schlüsselbund einen romantischen Abend mit großem Abschlussfeuerwerk unter dem Motto „total verliebt“ in Köln versprochen. Morgen sollte eine Antwort doch noch reichen, oder nicht? Nicht direkt.

Sonntag meldeten sich mehr mehr als drei Dutzend Freunde und Kollegen, wenig später telefonisch dann auch die Personalabteilung und IT. Freudestrahlend konnte ich zwar mittlerweile berichten, längst wieder im Besitz zu sein, allerdings wurde mir die Sache unheimlich.

Am Ende schaltete sich noch eine Nordseefreundin und freiberufliche Fernsehredakteurin in Personalunion mit ein, und die Chefin gratulierte per WhatsApp zum gelungenen Guerillamarketing. Eine öffentliche Stellungnahme im Netz musste her. Gefühlt war die Sache längst bei Aktenzeichen XY ungelöst angekommen.

Zurückkommen

Montags im Büro gab es somit viel zu erzählen. Ziemlich genau diese Geschichte, wenn auch nicht immer so ausführlich. Das Schlüsselerlebnis hat jedenfalls vielen Menschen Freude bereitet. Ein Urlaub tatsächlich zum raus- und runterkommen, aber eben auch weg- und wiederkommen.

Und natürlich kann man auf Norderney nicht nur super mit dem Fahrrad unterwegs sein, sondern findet auch ideale Laufbedingungen und tolle Routen durch die Dünen und Naturschutzgebiete. Doch das ist eine andere Geschichte…

Good Bye Norderney

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