Drachenboot, Halbmarathon und Fussballcup – in 24 Stunden

Diese Woche hat es wirklich in sich. Wenige Tage noch bis zu unserem Firmenlauf (letztes großes Info-Update tbd). Gestern berufsbedingt den ersten bundesweiten (und „gewonnenen“) Prozess gegen die elektronische Gesundheitskarte in Düsseldorf begleitet. Eindrucksvoll das Medieninteresse vor Ort, Tagesschau inklusive. Gestern Abend EM-Halbfinale, leider zum letzten Mal auf der Fanmeile Wuppertal.

Heute Drachenboot-Cup (Bericht 2011), morgen früh Himmelgeist Halbmarathon (Bericht 2011) und direkt danach Fußballturnier in Gelsenkirchen – Bitmarck Cup auf Schalke (Bericht 2010). Drahamacup, akronoymsiert. Alles in 24 Stunden.Mal schauen, wie lebendig ich mich am Sontag noch fühle, weil doch schon im letzten Jahr das Drachenboot alleine für den Besuch beim Sportophäden plus Physiotherapie genügte. Diese Woche kam auch der der neue Mac. Ein komplette Systemwechsel zu Hause war schon länger Wunsch und wird jetzt endlich Wirklichkeit. Life. Is. Great!

Update 1: Erste Eindrücke vom tollen Törn auf unserer angesichts der konzertieren „Koordination“ unserer Mannschaft liebevoll auf den Namen MS ADHS getaufen Jolle beim Drachenbootcup 2012. Zahlreiche weitere Fotos hier. Videos folgen.

Update 2: Der 9. Himmelgeist Halbmarathon direkt darauf am Samstagmorgen war einfach wieder klasse. Mit gut 25° jedoch etwas zu warm für eine neue Bestzeit. Außerdem bremsten die Anstrengungen von gestern und nur fünf Stunden Schlaf von Freitag auf Samstag. Himmelgeister Parole und primäre Ziele waren Ankommen und Spaß haben (HD Bilder folgen). Die Zielzeit von 01:47:37 Stunden für die 21,0975 Kilometer war zufriedensstellend, AK Platz 34 und 175. Platz der Männer (677 Starter gesamt). Bericht beispielsweise in der Rheinischen Post.

Unmittelbar im Anschluss ging es zum Fussballturnier des Bitmarck-Cup nach Gelsenkirchen, gemeinsam mit rund 600 Aktiven auf die Trainingsplätze des SV Schalke 04. Weitere Eindrücke zur Collage unten findet ihr hier. Zwar gewannen wir direkt das erste Spiel souverän, verloren danach jedoch reihenweise – was ein frühes Ende bereits in der ersten Runde bedeutete. Einsatzwille und Kondition waren ungebrochen, doch die „map control“ und Synchronizität unserer Mannschaft stimmte heute einfach nicht. Wir fanden nicht ins Spiel, waren nicht richtig aufeinander abgestimmt, die Gegner ungewohnt offensiv und spielstark. Schön die Atmosphäre auf dem Gelände, der Kill-Bill-Soundtrack, der jeweils die letzten zwei Minuten eines Spiels begleitete. Und nette Kollegen, mit denen sich gute Gespräche auch mal abseits vom Büroflur ergaben.


Update 3: Am Sonntagmorgen anfangs leichte Schmerzen in den Beinen, im Rücken und den Armen, die im Tagesverlauf jedoch völlig verschwanden. Bis auf die obligatorische Blutblase am zweiten Zeh des rechten Fußes keine Beschwerden , im Gegenteil: Angesichts guter Ergebnisse und Erlebnisse große Zufriedenheit. Drahama also ohne Drama. Zusammen mit dem EM-Finale und der Mac-Inbetriebnahme (dessen Performance, Snappiness und Integrität einfach fantastisch sind) auf seine Art das perfekte Wochenende.

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