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Nach krankheitsbedingter Auszeit im – beinahe – ganzen August geht´s nun endlich weiter. 3 Wochen Trainingsstillstand enden mit einem ersten, sanften Lauf, der Gelegenheit zum Ausprobieren der neuen Garmin Forerunner 50 bot – Dank an John für das Testexemplar.
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Im vorangegangenen Beitrag wurde geklärt, wie man GPS-gestützt an eine Karte, Rundenzeiten und vieles mehr kommt. Ein weiteres Feature fügt die Forerunner hinzu: Die kontinuierliche Aufzeichnung der Herzfrequenz. Nach dem Lauf lassen sich die gespeicherten Daten bequem per Funk und USB-Stick(Dongle?) an den PC und den Garmin-Online-Service übertragen (mit weiteren Auswertungs- und Sharing-Möglichkeiten). Beispielgraph des heutigen Laufs siehe unten. Da´s heute der erste Lauf nach langer Pause war, tastete ich mich regenerativ im wunderbaren Sonnenuntergang über 32 Minuten und 5,5 Kilometer erst wieder heran, bei einem Durchschnittstempo von 10,3 km/ und mit 620 verbrannten Kalorien – die durchschnittliche HF lag bei 163 bpm, max 178 bmp:
hfOptional gibt es für die Forerunner 50 (Kostenpunkt je nach Geschick zwischen 40 bis 70 Euro) noch ein „Foot Pod“ (ab 45 Euro) sprich zusätzlichem Messensor für Laufgeschwindigkeit, Entfernung und Kalorienverbrauch. Meine Werte oben vom heutigen Run entstammen nicht der Garmin, trotzdem sei diese Möglichkeit der Vollständigkeit halber erwähnt.

Fazit: Tolles, zusätzliches Feature, was das Training sinnvoll ergänzt. Die alte Polar kommt dafür endlich weg.

P. S.: Da bei euch Alexander Marcus laut Klickliste grad sehr beliebt ist, hier noch der Tipp zum brandneuen Song und Video: Homo Dance.

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